Schlagwort-Archiv: Diskussionen im Internet

Reaktionen der Presse auf die Stellungnahme des Deutschen Ethikrates

Nachdem der Deutsche Ethikrat am 24.09.14 seine Stellungnahme zum § 173 StGB bekannt gab und sich darin die Mehrheit der Ethikrat-Mitglieder bezogen auf den Geschwisterinzest für eine Revision des § 173 StGB aussprach, reagiert die Presse mit einer Vielzahl von Anfragen an die Betroffenen sowie mit eigenen Veröffentlichungen.

Auszug der online veröffentlichten Beiträge:

24.09.14

Augsburger Allgemeine – Soll Sex unter Geschwistern erlaubt werden?
Augsburger Allgemeine – Ethikrat: Geschwisterinzest sollte nicht mehr strafbar sein
Süddeutsche – Ethikrat empfiehlt Abschaffung des Inzest-Verbots
Spiegel Online – Ethikrat zu Inzestverbot: Heikle Familienbande
Diskussions Forum der Süddeutschen – Soll der Staat Sex unter Geschwistern weiterhin verbieten?

25.09.14

Augsburger Allgemeine – Geschwister Inzest erlauben: Heftige Kritik an der Ethikrat-Empfehlung
Süddeutsche – Hitzige Debatte über Vorstoß des Ethikrats
26.09.14
Stern – Interview mit Ethikrat Mitglied Michael Wunder

Neben den aufgeführten Links gibt es zahlreiche weitere Beiträge online zu finden, die als Reaktion auf die Stellungnahme des Deutschen Ethikrates entstanden sind.

Die Medien helfen uns mit ihren Veröffentlichungen das Thema weit zu verbreiten und stoßen dabei hoffentlich einen Denkprozess in der Gesellschaft an. Der Denkprozess ist wichtig und wird einige Zeit in Anspruch nehmen, wenn man neben den juristischen Argumenten auch die verbundenen Emotionen mit in Betracht zieht.

Der kleine Akif und die böse Welt der Andersliebenden

Thilo Sarrazin war gestern, der neue Star am Himmel des konservativen Wutbürgertums heißt Akif Pirinçci. “Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer” heißt sein aktueller Bestseller. Um Katzen geht es diesmal nicht, eher um die vernachlässigten Seelen der Unverstandenen, Deutschtümler, Moralisten und Verfechter des guten alten traditionellen heterosexuellen Machotums. Alles Gruppen, von denen man lange nichts mehr gehört hat, aber von Akif Pirinçci gekrault hallt ihr Schnurren plötzlich lautstark übers Land. Endlich darf man wieder offen homophob sein. Früher gehörte das zum guten Ton an jedem Stammtisch, aber heute darf man ja gar nichts mehr. Aber ganz sicher war sich Pirinçci da wohl doch nicht, darum ging er in seiner Leseprobe (die man auf einschlägigen Seiten nachlesen kann, für die hier keine Werbung gemacht werden soll) auf Nummer sicher und bediente sich eines Themas, das immer zieht: Inzest.

“Ja, Mutter Deutschland, es ist unter Deinen Kindern heut­zutage von schicksalsentscheidender Wichtigkeit, daß alles Geschlechtliche jenseits der Heterosexualität, also des lang­weiligen Normalfalls, eine Vergottung erfährt, wobei meiner bescheidenen Meinung nach das gepflegte Kinderficken rät­selhafterweise immer noch stark benachteiligt wird. Aller­dings arbeiten die Grünen unermüdlich daran, die Öffentlich­keit mit dem Inzestverbot als etwas Gestrigem, Überholtem, ja irgendwie Rechtsradikalem (diesem Zauberwort werden wir in diesem Buch noch sehr oft begegnen) zu penetrieren, so daß eines nicht allzu fernen Tages der Papa hoffentlich und endlich die eigene Tochter knallen und die Mutter sich vom eigenen Sohn lecken lassen kann.”

Ob mal jemand dem Herrn Pirinçci stecken sollte, dass sich Mütter schon heute von ihren Söhnen lecken lassen dürfen? Nicht den Hauch einer Ahnung aber einen auf dicke Hose machen…

Mehr zum Thema:

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/hammerharte-zensur-zdf-geht-hassprediger-pirinci-auf-den-leim/

http://www.queer.de/detail.php?article_id=21317

Inzeststrafbarkeit – Zehn Wahrheiten

Manche Perlen verschwinden in den Tiefen des Netzes, so wie dieser Blogartikel aus dem Jahr 2007, der nur noch über das “Internet Archive” verfügbar ist: Inzeststrafbarkeit – Zehn Wahrheiten

Da der Beitrag im Netz sonst nicht mehr verfügbar und quasi herrenlos ist, erlauben wir uns, ihn hier komplett zu zitieren. Einige der Links sind leider nicht mehr erreichbar.

Inzeststrafbarkeit – Zehn Wahrheiten

Bei der aus aktuellem Anlass stattfindenden Debatte um den ”Inzestparagraphen” 173 StGB tauchen selbst in professionellen Medien immer wieder Argumente auf, die auf den ersten Blick einleuchtend klingen, aber bei näherer Überprüfung wie ein Soufflee in sich zusammenfallen.

Zeit also, dass unfehlbar.net seinem Namen alle Ehre macht und etwas Licht ins Dunkel bringt.

  1. Der Inzest-Paragraph 173 StGB wurde durch die Nazis eingeführt.

    § 173 existierte bereits im Reichsstrafgesetzbuch von 1871 und hatte entsprechende Vorläufer in den Partikularrechten (PrALR, BayStGB etc.). Weiter entfernte Vorläufer von § 173 StGB sind die Constitutio Criminalis Bambergensis von 1507 und das Recht im Römischen Reich (”crimen incestus”) .Mit der Rassenideologie der Nazis hat der “Blutschande”-Paragraph unmittelbar nichts zu tun.Schreibt man ihm allerdings heute den Zweck zu, die Erbverfassung der Bevölkerung vor Erbkrankheiten zu schützen, so gibt es durchaus eine Parallele: Das einzig andere Gesetz, das offen ein solches Ziel verfolgte, war das 1935 zur “Ausmerzung krankhafter Erbanlagen” erlassene Erbgesundheitsgesetz. Es wurde nach seinem formellen Fortgelten am 7.2.1986 vom Amtsgericht Kiel für verfassungswidrig erklärt.

  2. Das Inzest-Verbot geht auf genetische Überlegungen zurück.

    Die Klassische Vererbungslehre nach Gregor Mendel gibt es erst seit 1896. Erst seit den 1930er Jahren ist sie in der Wissenschaft allgemein bekannt.Eines der ersten Inzestverbote hingegen gab es bereits mit dem Codex Hammurapi im alten Babylon des 18. Jh. v. Chr. — also weit vor den ersten philosophischen Überlegungen zur Vererbungslehre überhaupt, die Aristoteles 500 v. Chr. anstellte. Inzestverbote gibt es selbst in manchen Gesellschaften, die sich des Kausalzusammenhangs zwischen Geschlechtsverkehr und Schwangerschaft gar nicht bewusst sind.Unverständlich wäre auch, weshalb der Mensch die endogame Fortpflanzung bei sich selbst als schädlich hätte erachten sollen, obwohl er seit Ende der Altsteinzeit erfolgreich Rückkreuzungsprozesse beim Anbau von Pflanzen und der Zucht von Tieren anwendet.Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass Inzestverbote mit soziologischer Zwecksetzung entstanden sind — namentlich, um das Erstarken einzelner Familien zu Lasten der Herrscher — bei denen Inzest oftmals die Regel war — zu verhindern.

  3. Inzest schädigt die aus ihm hervorgehenden Kinder.

    Menschen vor ihrer eigenen Geburt schützen zu wollen ist wohl die wahlweise unüberlegteste oder zynischste Argumentation überhaupt. Ein “durch Inzest” behinderter Mensch wäre ohne Inzest nicht “gesund”, sondern nicht am Leben. Zu behaupten, man müsse Inzest allein schon im Interesse der Kinder unter Strafe stellen bedeutet, Menschen am Maßstab ihrer Erbanlagen zu messen. Genau diese Implikation “lebensunwerten Lebens” verbietet das Deutsche Grundgesetz in seiner Zentralnorm Art. 1 Abs. 1.Konsequenterweise ist es in unserer Rechtsordnung daher beispielsweise auch verboten , einen Fötus allein wegen seiner zu erwartenden Behinderung abzutreiben. Die Aussage, das menschliche Leben habe ausschließlich einen Wert an sich und sei darüberhinaus keinen Wertmaßstäben unterworfen kann man für eine Fiktion halten. Sie ist aber nunmal als Grundstein unserer Verfassung geltendes Recht. Und sie existiert nicht zuletzt zu dem Zweck, dass niemandem das Recht zugestanden werden soll, Maßstäbe für den Wert einzelner Menschenleben aufzustellen.

  4. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Kind aus einer Inzestverbindung behindert wird beträgt 30/40/50/63,7 Prozent.

    Worauf sich solche Aussagen beziehen, sind Behinderungen, die auf rezessive Erbkrankheiten zurückgehen. Was die inzestuöse Fortpflanzung bewirkt, ist allerdings nicht etwa, solche Erbanlagen entstehen zu lassen:Inzest erhöht die Wahrscheinlichkeit dafür, dass Erbanlagen homozygot (”erbgleich”) werden. Weil beim Inzest die Erbanlagen der Eltern-Generation weitgehend ähnlich sind, wird es wahrscheinlicher, dass zwei rezessive Erbanlagen an derselben Stelle aufeinandertreffen, anstatt von einem dominanten Gen überlagert zu werden.Durch Inzest erhöht sich also die Wahrscheinlichkeit dafür, dass Erbanlagen, die bei den Eltern nur genotypisch existent sind, bei den Kindern zur Ausprägung im Phänotyp gelangen. Dies kann sowohl positive als auch negative Merkmale betreffen. Welche Art von Merkmalen durch Inzest in der Kind-Generation verstärkt und ausgeprägt werden, hängt — wie bei jeder Art von sexueller Fortpflanzung — von der konkreten Beschaffenheit des elterlichen Erbguts ab. Zu beachten bei der Interpretation von Zahlen über “Behinderungsraten ” von Inzestverbindungen ist daher vor allem die Datenbasis: Typischerweise führen inzestuöse Beziehungen vornehmlich in Kreisen von Minderbegabten zur Zeugung von Kindern. Auch sind es oft und gerade die intellektuellen Fähigkeiten der Eltern, die darüber entscheiden ob eine Inzestvaterschaft verschleiert wird — oder eben nach geltendem Recht vom Krankenhauspersonal direkt an die Staatsanwaltschaft gemeldet.

  5. Inzest führt dazu, dass die Anzahl rezessive Erbkrankheiten im Genpool steigt.

    Entstehen können Erbkrankheiten nur durch Mutation. Inzest hingegen vermag ausschließlich bereits in der Elterngeneration vorhandene rezessive Erbkrankheiten in der Kind-Generation zur Ausprägung zu bringen.Überwiegender Inzest in einer abgeschlossenen Bevölkerungsgruppe würde die Anzahl rezessiver Erbanlagen im Genpool langfristig im Zeithorizont über mehrere Generationen sogar vermindern, soweit diese Anlagen bewirken, dass ihr Träger im Falle phänotypischer Ausprägung — sei es aus unmittelbar biologischen oder aus lediglich mittelbar soziologischen Gründen — an der eigenen Fortpflanzung gehindert wird.

  6. Das strafrechtliche Inzestverbot schützt die Familie.

    Es ist höchst zweifelhaft, ob Staatsanwälte und öffentliche Strafprozesse wirklich dazu geeignet sind, Familien zu heilen.Fraglich ist auch, ob nicht Inzest vielmehr Symptom einer bereits gestörten Familie ist als deren Ursache. Typischerweise fühlen sich nahe Verwandte in mikrosoziologischen Näheverhältnissen nicht voneinander sexuell angezogen. Dieses psychologische Phänomen (sog. Westermarck-Effekt) hat nichts mit einer angeblichen “angeborenen Inzestscheu” zu tun, sondern mit frühkindlicher Prägung.Gerade bei Geschwistern, die getrennt voneinander aufgewachsen sind und bei denen mithin auch diese Prägung fehlt, stellt sich § 173 StGB nicht als Schutz der alten Familie dar, sondern als strafbewehrtes Verbot der Gründung einer neuen Familie.

  7. Das strafrechtliche Inzestverbot schützt vor sexuellem Missbrauch. Seine Abschaffung hätte einen Dammbruch zu Lasten von Minderjährigen zur Folge.

    Es ist nicht ersichtlich, was die Abschaffung von § 173 StGB mit dem Auftreten von Beckenbodenproblemen zu tun haben soll…Im Ernst:§ 173 steht im Strafgesetzbuch im Abschnitt “Straftaten gegen Ehe und Familie”. Unter dem Titel “Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung” sieht das Strafgesetzbuch hingegen vor allem die § 174 (Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen), 176 bis 176b (Sexueller Missbrauch von Kindern), 177 und 178 (Sexuelle Nötigung, Vergewaltigung), 179 (Sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen), 180 (Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger sowie 182 (Sexueller Missbrauch von Jugendlichen) vor, die allesamt eine weitaus höhere Strafdrohung aufweisen als das Inzestverbot des § 173 StGB. Daher tritt die Strafbarkeit aus § 173 StGB bei den einschlägigen Vater-Tochter-Missbrauchsfällen, die sich manch einer beim Wort “Inzest” vorstellt, regelmäßig zurück. Man spricht dann von “qualifiziertem Inzest”.Zur Anwendung kommt § 173 StGB ausschließlich in jenen Fällen, in denen es sich entweder um einvernehmlichen Geschlechtsverkehr zwischen erwachsenen Verwandten handelt, oder um Inzest zwischen Geschwistern, bei denen der jüngere Partner mindestens 16 Jahre alt ist und der Beischlaf im gegenseitigen Einvernehmen vollzogen wird. Und das sind ca. 5-10 Fälle pro Jahr. Bundesweit.Das Inzestverbot des § 173 StGB schützt also im Ergebnis niemanden vor ungewolltem Sex. Es bestraft nur für Gewollten.

  8. Wenn § 173 StGB fällt wird es mehr Minderbegabte in Deutschland geben.

    § 173 StGB ist eine in ihrer Durchsetzung höchst ineffiziente Vorschrift. Strafverfahren auf ihrer Grundlage kommen praktisch nur durch Denunziation oder durch ausgesprochen naives Verhalten der Beteiligten in Gang. Schon heute spielt § 173 StGB in der Strafrechtspraxis kaum noch eine eigenständige Rolle.Dass Menschen, die sich bislang nicht von ihren nächsten Verwandten sexuell angezogen gefühlt haben, ihre Einstellung ändern, nur weil sie nicht mehr mit Gefängnisstrafe rechnen müssen ist denkbar unwahrscheinlich. Alles andere würde schließlich implizieren, dass sich die Menschen in Deutschland derzeit nur durch die Strafdrohung von hemmungslosem Inzest abhalten lassen.In Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Portugal, der Türkei, Japan, Argentinien oder auch Brasilien ist Inzest seit Jahrzehnten, teilweise seit Jahrhunderten straflos. Folgen: Keine.

  9. Alles, was hinter § 173 StGB steht, ist das persönliche Ekelgefühl von Menschen aus intakten Familien vor Inzest und der Gedanke: “Das war doch schon immer so!”

    Ja, sieht ganz so aus.

  10. Wenn die Verfassungsbeschwerde durchgeht — darf ich dann als nächstes meinen Hund heiraten?

    Die Verfassungsbeschwerde richtet sich gegen die Strafvorschrift § 173 StGB, weil es unverhältnismäßig ist, Menschen wegen eines nicht sozialschädlichen, in ihrer Intimsphäre stattfindenden Verhaltens ihrer Freiheit zu berauben.Eine Verfassungsbeschwerde gegen das Eheverbot des § 1307 BGB ist nicht angedacht und hätte — weil die Ehe ein norm- und kulturgeprägtes Rechtsinstitut ist — auch kaum Erfolg.Wie auch immer — vielen Dank dafür, dass Sie trotz Ihrer offenbar tief sitzenden Gerechtigkeitsüberzeugungen so aufgeschlossen sind, sich diesen Artikel durchzulesen.

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Frauenzimmer? Mannomann…

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Quelle: Salvor | Wikipedia

Über einen “bizzarren Inzestfall” berichtet die von VOX betriebene Internetseite frauenzimmer.de. Es ist nachvollziehbar, dass eine Liebesbeziehung zwischen Mutter und Sohn viele an ihre Toleranzgrenze bringt. Entsprechend abwertend fallen daher auch die Kommentare der User aus. Aber der sensible Umgang mit heiklen Themen scheint bei frauenzimmer.de ohnehin nicht auf der Agenda zu stehen, wie man schnell feststellt, wenn man sich die anderen Beiträge zum Thema “Inzest” dort anschaut, z.B. Inzest: Liebe und Sex unter Verwandten erlauben?

Mit natürlicher Inzestscheu allein sind der plumpe Artikel und die noch plumperen Reaktionen der User nicht mehr zu erklären. Was einem da in der ansonsten so rosa plüschigen und fluffigen Welt der modernen Frauenzimmer begegnet, ist mehr als Scheu, das ist purer Hass und abgrundtiefer Ekel. Was haben wir diesen Menschen nur angetan?

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Fundstücke

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Quelle: Wikipedia

In der Kategorie Fundstücke wollen wir in knapper Form auf interessante Texte und Diskussionen zum Thema Inzestverbot hinweisen, die wir in Blogs, Foren und anderen Internetseiten gefunden haben. Den Anfang macht ein sehr engagierter und umfangreicher Text aus dem Blog ueberschaubarerelevanz.wordpress.com:

“Das Inzestverbot ist eine unfassbare Abscheulichkeit, die in einem aufgeklärten Rechtsstaat so wenig zu suchen hat wie Hexenverbrennungen und Jungfrauenopfer.”
– Quelle: ueberschaubarerelevanz.wordpress.com.

Wir würdem dem Autor als Dank ja gerne seinen abschließenden Wunsch erfüllen und ihm die Gründe für das Inzestverbot nennen, die er bisher übersehen hat. Nur sehen wir auch keine.